Übersicht über Feuerwehraufzüge für gemischte-Gebäude
Ein gemischt genutzter Gebäudefeuerwehraufzug fungiert im Normalbetrieb als Standard-Personentransporteinheit und verwandelt sich bei einem Gebäudebrand automatisch in ein sicheres, geschütztes Notfallsystem für die Feuerwehr.
Hauptmerkmale und Vorteile
Dual-Steuerungsarchitektur:Wechselt automatisch von der normalen Gruppensteuerung zur sicheren, exklusiven Feuerwehr-{0}}manuellen Priorität bei Aktivierung des Feuerwehr-Schlüsselschalters.
Wasserbeständiges-Auto- und Boxendesign:Elektrische Gehäuse mit Schutzart IP54, kanalisierte Bodenentwässerung und erhöhte Fensterbänke halten dem Wasserabfluss aus automatisierten Sprinkleranlagen stand.
Unabhängige Notfallbeatmung:Ein autonomes mechanisches Lüftungsgebläse arbeitet mit Notstrom, um Rauch aus der Kabine des Fahrzeugs zu entfernen.
Verstärkte Türverriegelungen:Schwere -Stahlschachttüren, die mit Wärmebarrieren und feuerbeständigen Halterungen-ausgestattet sind, bewahren die strukturelle Integrität auch bei hohen Umgebungstemperaturen.
Technische Spezifikationen
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Technischer Parameter |
Standardspezifikation |
Benutzerdefinierte Optionen/Bereich |
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Nenntragfähigkeit |
1000 kg - 2500 kg |
Bis zu 3000 kg (tragekompatibel) |
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Nenngeschwindigkeit |
1.75 m/s - 4.0 m/s |
Bis zu 6,0 m/s für superhohe Türme |
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Fahrzeugabmessungen (B x T) |
1350 × 2100 mm (Trage-bewertet) |
Konfiguriert nach architektonischen Schachtbeschränkungen |
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Schachtgehäuse |
Feuerbeständiger-Beton- oder Baustahlrahmen |
Integrierte Sichtfenster aus Glas (sofern die Vorschriften dies zulassen) |
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Stromversorgung |
3-phasig, 380 V/415 V, 50 Hz/60 Hz |
Doppeleinzug mit automatischem Transferschalter (ATS) |
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Maschinenraumtyp |
Maschinenraum-Weniger (MRL) oder dedizierter Maschinenraum |
Wird durch Erdbebensicherheit und Lastverteilung des Gebäudes bestimmt |
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Compliance-Standards |
EN 81-72 / EN 81-20 / ASME A17.1 |
Lokale kommunale Änderungen auf Anfrage |
Wie funktioniert ein Feuerwehraufzug?
Das System arbeitet in zwei unterschiedlichen Phasen der Sicherheitslogik:
Phase I (Rückrufmodus):Wenn in der Lobby oder im Schacht Rauch erkannt wird, bricht der Aufzug alle Rufe ab, fährt rückwärts von der Feueretage weg und kehrt ununterbrochen zur primären Evakuierungsetage zurück. Die Türen öffnen sich und bleiben für den Passagierausstieg geöffnet.
Phase II (Feuerwehr-Betriebsmodus):Autorisiertes Personal fügt einen -Schlüsselschalter im Auto ein, um normale Holrufe zu umgehen. Die Bewegung der Kabine erfordert einen kontinuierlichen manuellen Druck auf die Schließ- und Etagenauswahltasten. Alle Sicherheitsschaltkreisüberbrückungen (mit Ausnahme der Endschalter) sind deaktiviert, um die Kontinuität im Notfall zu gewährleisten.
Schacht- und Gebäudeanforderungen
Schaftkonstruktion:Mindestens 2-Stunden strukturelle Feuerwiderstandsklasse, gebaut aus Stahlbeton oder gefüllten Betonmauerwerkseinheiten (CMU).
Grubenentwässerung:Aktives Sumpfpumpensystem mit einer Mindestförderleistung von 115 l/min, um die Ansammlung von Sprinkler- oder Löschwasser zu verhindern.
Trennung des Maschinenraums:Bei Nicht-MRL muss der Maschinenraum feuerisoliert-mit unabhängiger Überdruckbelüftung- sein.
Pufferabstand:Überkopf- und Grubentiefenabstände müssen ASME A17.1 / EN 81-20 entsprechen, um Gegengewicht-Fangvorrichtungen unterzubringen.
Antriebssystem und Kernkomponenten
Permanentmagnet-Synchronmotor (PMSM):Getriebelose Traktionsmaschine mit hoher Drehmomentdichte und geringer Schallemission (<55 dB), and oil-free operation.
Geschlossener-Vektor-Wechselrichter:Digitaler VVVF-Antrieb mit integrierter Notlandeeinheit (ELU) zur sicheren Bodennivellierung bei Netzausfällen.
Doppelbremssystem:Primäre elektromagnetische Scheibenbremse gepaart mit einer unabhängigen mechanischen Bremse, die direkt auf die Treibscheibe wirkt.
Geschwindigkeitsbegrenzer und Sicherheitsausrüstung:Fortschrittliche bidirektionale Fangvorrichtungsblöcke, die für den sicheren Halt von Führungsschienen unter Belastungsbedingungen im freien Fall ausgelegt sind.
Sicherheits- und Notfallsysteme
Integration seismischer Sensoren:Beschleunigungsmesser erkennen primäre seismische Wellen und führen kontrollierte Stopps auf der nächstgelegenen Etage durch, bevor es zu größeren Erschütterungen kommt.
Notfall-Gegensprechanlage:Spezielle Freisprech-Kommunikationsverbindung über abgeschirmte Twisted-Pair-Kabel, die das Fahrzeug direkt mit der Feuerwehrzentrale verbindet.
Dauerbeleuchtungskreis:Independent rechargeable battery pack illuminates the car interior at >10 Lux für mindestens 120 Minuten bei Stromausfällen.
Lastüberwachung:Elektronische Überlastungssensoren verhindern das Schließen der Tür und die Bewegung der Kabine, wenn das Gewicht die sicheren Betriebsgrenzen überschreitet.
Standards und Compliance
EN 81-72:Europäische Sicherheitsvorschriften für Feuerwehraufzüge.
ASME A17.1 / CSA B44:Sicherheitscode für Aufzüge (Anforderung 2.27 für Notbetrieb).
EN 81-20:Normen für Bausicherheit und Vibrations-/Stoßprüfungen für strukturelle Fahrzeugrahmen.
ISO 9001 / CE:Hergestellt unter strengen Qualitätssicherungsrichtlinien, die von international benannten Stellen geprüft werden.
Konfiguration und Anpassung
Fahrzeugoberflächen:Gebürsteter Edelstahl der Güteklasse 304 oder 316 (für korrosive Küstenumgebungen), kratzfeste Wandpaneele und Riffelblech-Aluminiumbodenbelag.
Türkonfiguration:Zentral-öffnende oder seitlich-feuersichere-automatische Türen mit mehrstrahligen Infrarotvorhängen.
Layout des Bedienfelds:Vertikaler integrierter Feuerwehrschaltschrank (FCC) mit manipulationssicheren Schlüsselschaltern und Statusanzeigelampen.
Schnittstellenoptionen:Potenzialfreie-trockene Kontakte für die direkte Integration mit BMS und zentralen Brandmeldesystemen.
Anwendungen
Kommerzielle Wolkenkratzerkomplexe:Bürotürme mit mehreren Mietern und einer Höhe von mehr als 50 Metern, die spezielle Notfallwege erfordern.
Wohntürme mit gemischter-Nutzung:Hoch{0}}Gebäude, die Einzelhandel-im Erdgeschoss, Büros auf mittlerer{2}}Ebene und Wohnwohnungen im Obergeschoss kombinieren.
Gastgewerbe- und Gesundheitseinrichtungen:Hotels und medizinische Zentren, die vertikale Evakuierungsverbindungen mit hoher -Kapazität und strengen{1}Lebenssicherheitsbestimmungen benötigen.
Terminals des öffentlichen Nahverkehrs:Mehrstufige Verkehrsknotenpunkte, die in Krisenszenarien einen robusten vertikalen Transport erfordern.
OEM/ODM und Projektunterstützung
Ingenieurberatung:Direkte Zusammenarbeit mit Bauingenieuren und MEP-Beratern beim schematischen Entwurf für Verkehrsanalysen und Stromverbrauchsmetriken.
Kundenspezifische Wellentechnik:Maßgeschneiderte Kabinenabmessungen und Schienenhalterungsanordnungen, die für nicht{0}Standard- oder Nachrüstschächte geeignet sind.
Werksabnahmeprüfung (FAT):Strenge Tests vor dem Versand von Schaltschränken, Motorantrieben und Sicherheitsausrüstung unter simulierter thermischer und elektrischer Belastung.
Vor-Inbetriebnahme vor Ort:Bereitstellung zertifizierter Außendiensttechniker zur Überwachung der mechanischen Ausrichtung, der elektrischen Integration und der abschließenden Prüfung der kommunalen Vorschriften.
FAQ
F: Was unterscheidet einen Feuerwehraufzug von einem Standard-Personenaufzug?
A: Ein Feuerwehraufzug bleibt bei Bränden betriebsbereit dank einer IP54-wasserdichten Schacht-/Kabinenkonstruktion, einer sekundären Notstromversorgung, 2-Stunden feuerfesten Türen, unabhängiger Belüftung und einem Phase-II-Handbetätigungsmodus für Notfallpersonal.
F: Wie geht das System mit Stromausfällen im Notfall um?
A: Ein automatischer Transferschalter (ATS) schaltet innerhalb von 10 Sekunden auf den Notstromgenerator um. Fällt der Generator aus, bringt eine integrierte Emergency Landing Unit (ELU) das Auto in die nächstgelegene Etage und öffnet die Türen.
F: Welche strengen baulichen Anforderungen an den Schacht gelten?
A: Der Schacht erfordert eine Feuerwiderstandsklasse von mindestens 2-Stunden (Beton oder Mauerwerk), eine aktive Grubensumpfpumpe (größer oder gleich 115 l/min Kapazität) und die Norm EN 81-72 / ASME A17.1 über Kopf und Grubentiefe.
F: Kann dieses System in unser bestehendes BMS- und Brandmeldenetzwerk integriert werden?
A: Ja. Potenzialfreie Trockenkontakte und serielle Schnittstellen (Modbus/BACnet) übertragen die Fahrzeugposition, den Modusstatus und Fehlerdiagnosen in Echtzeit direkt an die zentrale Feuerwehrzentrale (FCC) und das BMS.
F: Was ist die Standardvorlaufzeit für die Herstellung?
A: Die Standardproduktion dauert 8 bis 12 Wochen nach der endgültigen Freigabe der Werkstattzeichnung und der elektrischen Bestätigung. Maßgeschneiderte Strukturabmessungen oder Küstenspezifikationen der Güteklasse 316 werden von Fall zu Fall geprüft.
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